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Sonntag, Januar 4

Mamma Leone


Blog

Bandcamp


Dikloud

Facebook//Bandcamp
Unter dem Tag "Hundepunk" waren Dikloud bereits mit ihrem Demo bei uns vorstellig. Höchstwahrscheinlich, aber nicht bewiesen, haben die drei Beteiligten der Band auch ihre Finger beim Mamma Leone Collective mit im Spiel. Egal, denn wichtiger ist die Veröffentlichung ihres ersten Albums "II", mit der die Band zwischen Post-Punk, avantgardistischen Rock und Deutschpunk versucht eine eigene Nische zu besetzen, die sich beim erstmaligem Hören tatsächlich jeglicher Vergleiche entzieht. Wenn's mal wieder etwas schräger sein soll...

DL II Album
DL Seven Fleas Demo

DL & BUY Split w/ Pisse & Kairo


Marathon

Bandcamp
Dresdener Ein-Mann- und zugleich, würde ich mal behaupten, das zugänglichste Projekt der Mamma-Leone-Riege. Marathon aka Martin Matthes spielt geradlinigen, geloopten Wave-Punk, der die Kontroverse eher über Songtitel wie "Back to the Uterus" austrägt.

DL EP I


Pisse

Bandpage//Bandcamp
Pisse oder auch Писсе, verbuchen bislang eine EP, die über Mamma Leone auf 300 pissgelbe 7inches gepresst wurde und mittlerweile ausverkauft ist. Ähnlich wie o. g. Dikloud, lässt sich die Band nicht ohne Weiteres auf den Punkt bringen. Zwischen Post- und Deutschpunk, Avant, Country, New Wave und Casiospielereien reiht sich die Band nahtlos im außergewöhnlichen Kollektivgefüge ein. Wenn's halt noch schräger weitergehen soll...

DL Praktikum in der Karibik 7"

DL & BUY Split w/ Dikloud & Kairo

Buy Here & Here


Kairo

Bandpage//Bandcamp
Und zu guter Letzt dann noch etwas ... ja was eigentlich? Kairo verschmelzen Wave, Psychedelic, Blues Rock und jede Menge Kraut zu einer hypnotischen als auch tanzbaren Masse. Der Spaßmacher als Rausschmeißer.

DL & BUY S/T 12"

DL & BUY Split w/ Dikloud & Pisse

Mittwoch, Dezember 5

Die Bandcamp-Punks Vol. 3



Die Bandcamp-Punks gehen in die dritte Runde. Um mal wieder von dem hier zuletzt vielfach vertretenen Pop-Punk etwas loszukommen, wurden diesmal vorrangig deutsche Punkbands (bis auf eine Ausnahme) berücksichtigt. Die haben's nämlich nicht ganz so mit den mainstreamartigen Ausbrüchen dieser Sparte und zelebrieren Punk daher lieber nach Definition und Moral. Mal härter, mal etwas weicher, schnell oder langsam, fett groovend oder lofi. Viel Spaß. 

Dikloud:
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Erstes Demo-Release des Trio's um ex-Total Konfus-Frontmann Leo. Deutschpunk - oder wie sie ihren Stil selbst beschreiben - Hundepunk, von treibend rockig bis emotional dahinpletschernd. Spielten auch schon mit Todeskommando Atomsturm und Goldner Anker. Ihr Debüt beinhaltet sieben Songs + drei Akustikbonustracks.







Toleranzgrenze:
Myspace
Vor kurzem erst durch Nihil Baxter's Jo ins Leben gerufen, mal schnell 13 Songs eingespielt und schon wieder weg vom Fenster. Ihr selbstbetiteltes Album wird demnächst post-mortem via Yakuzzi Tapes erscheinen und enthält biergetränkten Deutschpunk, weniger trashig als o. g. NB, dafür mit mehr Attitüde.    







Wrong Again:
Lastfm
Melodic-Punkrock, importiert aus der Russischen Förderation. Hauptaugenmerk liegt eher auf Emotionen als auf politische und gesellschaftliche Problemfelder. Leider mit etwas schwächelnder Stimme, dafür mit sympathisch dreckigem Chorus im Song "Stubborn", wovon es ruhig ein paar mehr hätten sein können.







Danger! Danger!:
Bandpage
Die Tübinger Punk-Combo mit ihrer taufrischen Debüt-EP.  Pfeilschneller, fast trashiger Rotzpunk. Die 7" verlässt im Januar das Presswerk und wird auf Spastic Fantastic und Crapoulet Records erscheinen.









Nervöus:
Facebook//Reverbnation
Turbolenter Bastard aus Hardcore-Punk und Screamo, bei dem die fünf Berliner keine Kompromisse eingehen. Die acht, sofort in die Gliedmaßen wandernden Songs sind auf zwei EP's verteilt.







Front:
Bandpage//Facebook//Myspace
"FRONT machen Punk. Sperrig, kantig, schnörkellos - von den 80er Jahren inspiriert, aber nicht darin zurückgeblieben". 2003 als Coverband diverser Punk/New-Wave-Combos gegründet, veröffenltichten sie bislang zwei Alben, eine 10" und eine Split-7" mit Prinzessin Halts Maul. Ihr Debüt-Demotape gibt's für lau über Bandcamp. Damals noch minimalistischer und lofi als auf ihren Labelreleases. Auf's Wesentliche beschränkt halt!


Buy Here and Here

Jahres-Sampler