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Donnerstag, April 4

Inspector Bowser & Die Dildofee - Bumsical



Kurzinfo:

Darauf hat die Musikwelt gewartet: ein waschechtes Punk-Musical oder wie im hier vorliegenden Fall, ein "trashiges Punk-Bumsical". Was soll auch anderes bei rumkommen, wenn in einer illustren Runde von trinkfesten Gleichgesinnten eine derartige Idee unerwartet in den Raum platzt und im folgenden, berauschenden Brainstorming erste konkrete Züge annimmt?!
Letztendlich war es Ing Ferno, den man in den letzten Jahren durchaus schonmal mit seinem Projekt Lesbian Rank Ingferno an irgendeiner Stuttgarter Straßenecke unbewusst wahrgenommen haben könnte, der den Stein ins Rollen brachte und für seine Inszenierung ein paar namenhafte Szene-Musiker_innen zusammen brachte, darunter auch Chris Der Berg, der scheinbar mal wieder etwas Abwechslung von seinen Projekten Helmut Cool, Planet Watson, Bastard Royalty, Accion Mutante und WarsaW brauchte.
Unter dem Kollektivtitel Inspector Bowser & Die Dildofee lässt Ing Ferno nun also seinen Kindheitstraum wahr werden. Die Geschichte (><>>ACHTUNG: SPOILER-ALARM<<><):
Die Beziehung von Dirndl und Horsten steht unter keinem guten Stern. Um den alltäglichen Hausarbeiten und gemeinsamen Freizeitaktivitäten aus dem Weg zu gehen, ist Horsten um keine Ausrede verlegen. Schließlich trifft er eine folgenschwere Entscheidung: er geht sich betrinken und lässt die unerfüllte Dirndl allein in der Wohnung zurück. Diese findet zunächst recht schnell ein für sie passendes und abendfüllendes Programm: "Dann mach ich's mir eben allein gemütlich....ich mach's mir allein.". Doch dazu muss erst einmal ein neues Spielzeug her, das im Rahmen einer kurzfristig anberaumten Dildo-Party schließlich ausfindig gemacht werden soll.
Am nächsten Morgen wird Dirndl tot aufgefunden, Inspector Bowser nimmt sich der Sache an. Die Ursache ist schnell gefunden und nach ein paar ermittlungstechnischen Sackgassen, offenbaren sich ihm schon bald die niederträchtigen Umstände und widerlichen Fratzen dieses grausamen Verbrechens. Einen schier übernatürlichen und -mächtigen Gegner gegenüber stehend, bleibt Bowser nur eine Möglichkeit: er muss irgendwie an einen Zeitreise-Dildo kommen!

Das "Bumsical" umfasst 23 Chapter, inklusive frivolem Intro- und Abschlusslied, in dem nochmal alle Protagonisten die musikalische Bühne betreten. Dazwischen wechseln sich zu gleichen Teilen Hörspiel-Passagen und dazu aufbauende Songs in der Schnittmenge von Deutschpunk und Ska ab, die aufgrund der 7-köpfigen Crew ein kurzweiliges Punk-Vergnügen der etwas anderen Art bieten.

Band: Inspector Bowser & Die Dildofee

Titel/Release: Bumsical/Album (200x CD in Cardboard; Digital)

Label: DIY/Bandcamp

Erscheinungsjahr: 2019

Genre: Deutschpunk, Punk, Ska, Hörspiel, Musical

FFO: Deutschpunk & Musicals & Hörspiele

Links: Facebook




Stream & Buy Digitally "Bumsical"

Buy CD via PM on Facebook or Mail to: dildofee@hotmail.com


Mittwoch, Februar 13

OXMO - Was hast du dir dabei gedacht?



Kurzinfo:

Wie auch schon mit ihrer Quasi-Vorband Oxnard Montalvo, teilen uns OXMO in ihrem Bandnamen ihr Faible für retrospektive Zeichentrickserien mit. Das passt irgendwie, denn mit seinem Hip-Hop-Crossover-Mix transportiert das süd-deutsche Quartett viel unbekümmertes und überdrehtes 90er-Jahre-Feeling, irgendwo zwischen unpeinlichen Die Fantastischen Vier, Fettes Brot und Tic Tac Toe. .......... Aber im Ernst, vieles auf "Was hast du dir dabei gedacht", dem Debüt-Album unter dem neuen Bandnamen, klingt nach gut gelaunten Fratzen, die in ausgewaschenen Baggy Pants und schlabbrigen Karohemden durchs knallbunte VIVA-Programm hüpfen, natürlich in schlechter Bildqualität. Auch, wenn das alles schon mal da gewesen ist und vielleicht zwanzig Jahre zu spät kommt, begründen OXMO vor allem textlich ihre Daseinsberechtigung im Hier und Jetzt. Neben dem aktuell vorherrschenden Rechtsruck, prangern die eigentlichen zehn Songs vor allem von der Gesellschaft auferlegte Erwartungshaltungen an, was unter dem Album-Motto "Frei sein" oder ironischer Weise eben "Was hast du dir dabei gedacht" zusammengefasst werden könnte. Frei sein von Zwängen und der Meinung von Andersdenkenden, wie auch die stilistische Willkür aus Hip Hop, Electronicas, Ska und Reggae zeigt, die hier zu locker in der Hüfte sitzenden Pop- und Rhythmus-Hymnen vereint wurde. Und wenn mensch bedenkt, dass sich hier ein Mitglied der Pop-verliebten Punkkombo Arbeitstitel: Bullenblut hinterm Mikro versteckt, lässt sich das Album ohnehin mit einem Augenzwinkern genießen.


Band: OXMO

Titel/Release: Was hast du dir dabei gedacht?/Album (Digipak-CD; Digital)

Label: DIY

Erscheinungsjahr: 2018

Genre: Hip Hop, Punk, Ska, Reggae, Funk

FFO: Strommasten, Ginsengbonbons, Die Fantastischen Vier

Links: Bandpage\\//Youtube\\//Soundcloud




Stream "Was hast du dir dabei gedacht?"

Buy via Mail to: kapellmeister@o-x-m-o.de



Sonntag, April 5

Octopus Prime - The Attic Sessions EP



Band: Octopus Prime

Titel/Release: The Attic Sessions/EP (Digital)

Label: DIY/Bandcamp

Erscheinungsjahr: 2014

Genre: Electronic, Dub, Ska, Reggae

FFO: Five Alarm Funk, John Wayne and The Pain, VA - Dubstore Records Sampler

Links: Bandpage\\//Facebook\\//Bandcamp\\//Soundcloud\\//Youtube



Kurzinfo:

Der Ska einstiger Blockhead und Skapitanos brodelt im Inneren des achtarmigen Monsters Octopus Prime immer mal wieder auf. Das Crossover-Feuerwerk, das die Münsteraner/Verler Band auf ihrem 2013er Debüt-Album entfachte, scheute dennoch jeglichen Direktvergleich. Das ist durchaus beachtlich, denn neben partytauglichen Ska verbindet die Band um Sängerin Léa Landwehr mit Reggae, Dub, Electro und Pop-Rock vor allem massenkompatible Stile, die in dieser Eintracht doch tatsächlich noch ein Schlupfloch im Mainstream ausmachen konnten. Somit eigentlich Musik für die breite Masse, was genauso wenig überhörbar wie verwerflich ist. Octopus Prime haben nunmal ein äußerst geschicktes Händchen für poppige Melodien, die im bandeigenem Studio in einer - nunja - fetten Produktion eingefangen werden und sich somit auch innerhalb der DIY-Statuten bewegen. Ein nicht unwesentlicher Aspekt, mit dem sich die Songs vielleicht mit anderen Ohren hören lassen, bevor man ihnen voreilig den Stempel des überproduzierten Marketingprodukts aufdrücken möchte. Dass für die Band Regeln, Konventionen und Erwartungen allerdings da sind, um von ihr gebrochen zu werden, zeigt ihre EP "The Attic Sessions", die sich oberflächlich gesehen gar nicht all zu sehr vom gleichnamigen Album abhebt und in erster Linie wieder mit einer glasklaren Produktion auftrumpft. Die Songs bleiben zwar allesamt tanzbar, schleppen sich nunmehr aber zu Gunsten einer schleiernden Atmosphäre durch einen trägeren Groove. In "The Hounds" etwa, geben die Trompeten Léa's verrucht-rockigen Gesang einen flotten Takt vor, ohne ihn dabei zu einem Partysmasher ausarten zu lassen, was auf dem Album eben noch zum guten Ton gehörte. Nein, Octopus Prime wollen auf ihrer EP nicht zum wilden und unkontrollierten Gelage aufrufen, sondern verschmelzen ihre Einflüsse zu einem homogenen Sound. Sie experimentieren und treiben somit ihre Musik nochmals in eine ganz andere Richtung.

DL The Attic Sessions EP

Freitag, Juni 13

Lampedusa Soli Sampler



Es ist Dienstag, der 8. April 2014. Schon vor einigen Stunden warf die Nacht ihren düsteren Schatten auf den Berliner Oranienplatz. Arschfahl scheint der Mond auf die verbleibenden Trümmer des ehemaligen Refugee-Camps, das im Laufe des Tages zwangsweise von der Polizei geräumt wurde. Politiker werden später darüber berichten, dass alles in Einvernehmen mit den Flüchtlingen vonstattenging und sowieso nur zu ihrem besten geschah. Zumindest für vier Menschen - unter ihnen auch die sudanesische Menschenrechtsaktivistin Napuli -, die während der Räumung Zuflucht auf einen Baum inmitten des ehemaligen Camps suchten und dort wacker bis in die späten Nachtstunden protestierten (einige von ihnen sogar noch tagelang und ohne Essen), sieht die Lage jedoch anders aus.
Der Widerstand der zuvor zahlreich angereisten und mittlerweile stark reduzierten Demonstrationsteilnehmer beschränkt sich nur noch auf vereinzelte Zurufe. Dennoch ist der Oranienplatz noch immer komplett von der Staatsgewalt eingekesselt, um einen Zulauf zu verhindern. Ich stehe direkt vor der nördlichen Absperrung, vor mir eine Wand aus Einsatzfahrzeugen und gut gepolsterten Uniformträgern, als plötzlich neben mir eine ältere, eingedeutschte Bürgerin auftauchte. Wie eingedeutscht diese Frau war, wurde mir erst im folgenden Gespräch bewusst, das diese offensichtlich mitteilungsfreudige Frau einem Beamten aufzwängte. "Ist der Platz jetzt fertig geräumt?", fragte sie in akzentuierten Deutsch. "So gut wie.", antwortete der Polizist anteilnahmslos. Was die Frau danach allerdings von sich gab, trieb mir fast den Mageninhalt nach oben. Empathielos und fast schon mit spöttischer Zufriedenheit äußerte sie: "Wird ja auch Zeit! Die haben mir immer in den Vorgarten gek**kt, haben hier Drogen verkauft und die Ratten angelockt. Ich bin froh, dass DIE jetzt hier weg sind." Neben meinen Entsetzen über diese Äußerungen, überraschte mich aber vor allem die Antwort des Polizisten, der sagte: "Das ist zwar nicht schön, aber man muss sich auch mal die Umstände vor Augen halten, unter denen diese Menschen hier leben müssen." Die Frau ging, der Polizist nahm wieder seine alte Rolle ein.

Ohne hier jemanden in Schutz nehmen oder verurteilen zu wollen, ergaben sich aus diesem mitgehörten Gespräch für mich zwei Erkenntnisse: 1. Deutsch sein macht blind. 2. Beamte sind auch nur Spielbälle einer orientierungslosen und überforderten Politik.

Unter dem Motto "Refugees Welcome" und mit dem mahnenden Blick auf Diejenigen, die Gleichgültigkeit noch immer als den Weg des geringsten Widerstandes einschlagen, haben sich nun 34 Bands zusammengeschlossen und einen Soli-Sampler veröffentlicht, deren kompletter Erlös der Menschenrechtsorganisation Karawane e. V. gutgeschrieben wird und somit der Lampedusa-Gruppe unter die Arme greift.

Neben einigen Newcomern und aktuellen Unruhestiftern wie Das frivole Burgfräulein oder Robinson Krause, darf man sich vor allem über fast schon historische Bands wie Dödelhaie, Hamburger Abschaum oder YACØPSÆ freuen. Alles in Allem, eine enorme Vielfalt und Qualität, die den Mindestbetrag von fünf Euro mehr als nur rechtfertigen. Guter Zweck inklusive!

Download Lampedusa Soli Sampler und spende für ein kleines bisschen mehr Menschlichkeit

Donnerstag, Dezember 12

Octopus Prime - Selftitled Album


Bandpage//Facebook//Soundcloud



Octopus Prime, das glitschige und bedrohliche Wesen aus den Untiefen des Ozeans, das sich mit jeden seiner acht Fangarme einen Musiker krallte und diese in seinem Inneren zu einem Kollektiv verschmelzen ließ. Bei all den unterschiedlichen Vorlieben waren Magenverstimmungen eigentlich vorprogrammiert. Eigentlich. Jedoch konnten sich die acht Münsteraner relativ schnell auf einen musikalischen Konsens einigen, der grob als populäre Musikstile wie Reggae, Pop-Rock, Electro und Ska zu einem tanzbaren Party-Mix formen und dem Mainstream dabei eiskalt den Rücken zukehren umschrieben werden kann. Und eigentlich ist das harmonisierende Resultat ihres selbstbetitelten Debüt-Albums auch keine all zu große Überraschung, denn nach eigenen Angaben war ihr Zusammenfinden ein ausgeklügelter Akt des Schicksals. Der Legende nach trafen sie sich unbekannter Weise in einem Filmtheater, nachdem jeder von ihnen zuvor eine Freikarte für den Blockbuster "Mega Shark vs. Giant Octopus" gewann. Während die urzeitlichen Monster mit der Zeit Ölbohrinseln, Brücken, Flugzeuge und Atom-U-Boote en masse dem Meeresgrund gleich machten, stieß den acht, von diesem Spektakel gefesselten, Filmbesuchern gleichermaßen das dringliche Gefühl auf eine Band zu gründen. Zu all den kuriosen Umständen pflanzte ihnen auch noch eine sonore Stimme, die später als spirituelle Verbindung zwischen ihnen interpretiert werden kann, den Bandnamen Octopus Prime in den Köpfen ein. Eine tolle und faszinierende Geschichte, die man später wohl auch noch gerne seinen  Kindern und Enkeln erzählen wird. Wahrscheinlicher aber ist, dass sich die Musiker bereits seit ihrer Vorband The Skapitanos (Free- und Spendendownloads HIER) kennen, mit diesem Bandnamen allerdings die Freiräume für ihre genreübergreifenden Kreativität zu eng bemaßen. 2011 rissen sie diese Grenzen nun mit dem neuen Bandnamen Octopus Prime vollständig nieder, wobei das Grundgerüst ihres flotten Reggae-Skas von der Abrissbirne verschont blieb. Neben den neu gewonnenen Freiheiten sticht aber vor allem die glasklare und fette Produktion ihrer Songs hervor. Einen maßgeblichen Anteil daran hat Dominik Symann (siehe seine Dubstep-Nebenprojekt Haptix und Kalawa DBSTP), der mit seiner Gitarre nicht nur den Rockgehalt nach oben schraubt und einen ebenbürtigen Gesangspartner von Sängerin Léa Landwehr abgibt, sondern "Octopus Prime" auch aufnahm und produzierte und somit die Band auch vom Zeitdruck entlastete. Über einen Zeitraum von zwei Jahren hatte das Album Zeit, in seinem Kalawa Record Studio zu einem homogenen Werk zu Reifen, trotz der zahlreich ineinander verflochtenen Ideen.

Octopus Prime wollen unüberhörbar hoch hinaus und haben sich mit ihrem Album eindrucksvoll selbst den Weg dahin geebnet, ohne die DIY-Ethiken zu vernachlässigen. Respekt!

Wer ein physikalisches Exemplar in Form einer Digipak-CD oder eines Tapes haben möchte, sollte sich auf einer Veranstaltung der Band blicken lassen oder ganz ungeniert auf Facebook nachfragen.


DL Selftitled Album

Mittwoch, November 28

Provinztheater - Ein Erlebnis für die ganze Familie


Bandpage//Facebook//Myspace

Vorhang auf und Willkommen im Provinztheater. Zu ihrer Unterhaltung tragen heute abend bei: Pawel der große Tönespucker, Franz der Drahtseilartist, Das Biest Eberhardt, Richard - Meister der dunklen Saiten, Anton der Quetscher, Erik das wandelnde Windwerk und Das Wunderkind Ludwig. Musikalisch untermalt mit Kartoffelrock und Rumpelpolka einer gar lustgen Straßenbande. Inhalt der heutigen Veranstaltung: die schöne Verena. Eintritt kostenlos. "Tonträger" sind während und nach der Show über Bandcamp oder der liebevoll gestalteten Homepage erhältlich. Das Provinztheater wünscht Ihnen eine gute Unterhaltung. 


DL Verena EP

Buy Here and Here

Donnerstag, November 8

Neues 'Feine Sahne Fischfilet' Album noch 11 Stunden im Stream



Das Noisey Webmagazin hat gerade das neue Album der Audiolith Labelneulinge im Vorabstream, bevor morgen hoffentlich bei euch allen die CD oder LP eintrudeln sollte. (Diejenigen unter euch, die von der Band nix mehr hören wollen, dürfen das gerne als Sarkasmus betrachten!) Der Stream ist zeitlich begrenzt und funktioniert jetzt nur noch um die 11 Stunden.

Für die ganz Fiesen unter uns gibts hier einfach mal einen Scene-Release-Titel. Einige wissen sicherlich damit etwas anzufangen.
Feine_Sahne_Fischfilet-Scheitern_Und_Verstehen-WEB-DE-2012-SDR
Wünsche ich euch viel Spaß beim Hören.

Hier noch die Links...

Mittwoch, Oktober 31

Scene Release #6



Feine_Sahne_Fischfilet-Komplett_Im_Arsch-WEB-DE-2012-SDR

Das aktuell geilste Teil bei Audiolith Records. Mit der 'Komplett im Arsch' Single kann man sehr gut auf das Album 'Scheiter und Verstehen' warten. Neben dem Track vom Album enthält das Release unter Anderem Remixe von LejiONE und Kobito. Super Ding!


Dienstag, Juni 19

Freedownload Shoutbox Stuff [Übersicht]



Ohne viel Gerede, hier einfach mal die Auflistung von dem,
was uns die User in der Shoutbox zukommen ließen:

Boxing Fox (Braunschweig/Hamburg) - EP und Album feinster SkaPunk!
http://boxingfox.tumblr.com/downloads/

TAPETE (Berlin) - Independent Rapper der durch seine Wortgewandheit auffällt.
Hauptsache dagegen! - http://www.tapeteberlin.de/

Rockstah (auch aus Deutschland) - Nerdcore ala massentauglicher Technorap. - 3 Alben free
http://www.rockstah.de/

2:38 (heimatlos) - Freunde des Blogs, Electropunk!
Komplette Diskografie für umme verfügbar
http://zweidreiacht.de/

Vortex Rikers (Dortmund) - gechillter Electronic / Ambient
Alle Releases kostenlos via Bandcamp
http://vortexrikers.bandcamp.com/

Zeitstrafe Labelsampler "My First Candy Cigarette." -
Mit jeder Menge cooler Bands aus der deutschen Punk und Hardcore Szene,
unter anderem vertreten:
Antitainment, Escapado, Matula, Tackleberry •••
http://www.zeitstrafe.pinktankarmy.com/myfirstcandycigarette.php

Me Succeeds (Hamburg) - klasse Indiepop Band, die immer bekannter wird
Rongorongo for free
http://www.mesucceeds.de/ bzw.
http://www.isawmusic.de/rongorongo/mesucceeds-rongorongo.zip

Comadre (Bay Area, USA) - enorm guter Hardcore Punk
"Name your price" für Alben, Splits, Mixtapes
http://comadre.bandcamp.com/

MarathonOfDope - ein belgisches Label mit zahlreichen kostenfreien HipHop-Releases
http://marathonofdope.com/?page_id=20

Maîtresse (Mainz) - Emopunk á la Turbostaat/Atlan/Matula etc.
Alle drei EPs für lau.
http://maitresse.bandcamp.com/

Viel Spaß beim Durchhören!

Jahres-Sampler