Montag, März 10

Der Bandcamp-Hardcore Vol.22


Dearest


Da soll doch noch jemand den Durchblick behalten. Aus Respekt vor ihren indonesischen Kollegen FINAL ATTACK, benannte sich die gleichnamige Würzburger Hardcore-Punk-Combo 2011 in Take Your Drugs um. Ein Demo eingespielt, ehe nach etwas mehr als einem Jahr schon wieder das Aus der Band verkündet wurde. Mit neuem Drummer und einem anderen Sound, stand allerdings schon frühzeitig ein neues Projekt in den Startlöchern. Unter dem Namen Dearest touren die fünf Jungs seit Ende 2012 fleißig und querbeet durch den Untergrund und veröffentlichten 2013 ihre Debüt-EP "Discovery". Diese ist Platzhalter für die ersten sechs Songs der Band, die nach einem eher nach 90er-Jahre klingenden Emo-Intro, zwar mehr in Richtung Screamo steuern, ihre Punk-Wurzeln dennoch nicht ganz vergraben haben. Mit Songs wie "Traces", "Scared" oder die Video-Single "Eleven", die auch auf den Samplern von Shivery.MMXII.Productions und Scuffy.Doom.Productions vertreten ist, schütteln sie auch weiterhin treibende Melodien aus den Handgelenken. Allerdings haben es die neuen Songs nicht mehr ganz so eilig, nehmen mit einigen melancholischen Pausen auch mal das Tempo heraus oder schlagen einen anderen Takt an. Weniger Riff, mehr Gefühl, lautet das neue Motto der Band, das im charmanten Lo-Fi-Sound tatsächlich wie ein absoluter Neubeginn klingt.

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ZERRE

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ACHTUNG! Dieser Beitrag enthält KRAFTAUSDRÜCKE. Endlich mal wieder 'ne vernünftige Dröhnung angePISSTEN, hasserfüllten und dreckigen Old-School-Hardcores verpassen uns ZERRE aus SCHWEINfurt, die sich ihre dicken EIER und die Punkattitüde bereits in diversen Vor- und Nebenbands wie All That's Left, Open Head, The Sonic Rodeo, Terence Spencer, Rick Tick Evil und Dearest antrainierten. Dem FUCKING 2013er Debüt-Demo folgte nur zwei Monate das noch FUCKIGERE Split-Tape mit den Berliner Hardcore-Punks Crucial Point. Dessen Opener "Apes of Nikkō" nagelt den Hörer gleich zu Beginn mit wuchtigen Gitarren druckvoll gegen Wand und drückt ihm mit einem verrückten Grinsen auf den Lippen langsam den Kehlkopf ein. Wer jetzt erst so richtig Blut geleckt hat, bekommt im folgenden "J. Parsons" den nächsten, wesentlich kürzeren dafür mindestens genauso kräftigen ASS-KICK hinterher. Mit der treibenden Hook im dritten Song "Romero" öffnen ZERRE mit ausgestreckten MITTELFINGERN ihr Herz dem Hardcore-Punk, während sich ihr letzter Song "Warsaw 1995" über drei Minuten lang in Rage sampelt.
EP-CDr und Split-Tape, sowie Merch - darunter auch der liebevoll gestaltete "All Cats Are Beautiful"-Soffbeutel - könnt ihr mit einer Mail direkt über die Band bestellen. Alles klar, FUCKERS?!

DL Split-Tape w/ Crucial Point

Buy EP, Split-CDr & Merch via Mail to: zerresucks@gmx.de


Severe

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Ein finster groovendes Debüt legte 2012 das belgische Trio Severe aus Brüssel hin, die für ihr punkiges Black-Metal-Gebräu Blut direkt aus den Venen von Nachtmystium, Hexis, AST und Liturgy zapften und sich daraus ihre eigene Rezeptur zusammen mixten. Herausgekommen sind eingängige, schneidende Gitarren, die vom stumpfen Schlagzeug mit roher Gewalt in Eisen gemeißelt werden und mit fiesem Geschreie die Pforte zu immer düster werdenden Abgründen öffnet. Anfang letzten Jahres erschien die live eingespielte EP "Gutter Sessions", die mit drei neuen Songs einen Vorgeschmack auf das geplante erste Album gibt, das in diesem Jahr erscheinen soll und von Cult-of-Luna-Drummer Magnus Lindberg bereits fertig gemastert wurde.
Letztes Jahr konnte man sich auch hierzulande von den schaurig schönen Live-Qualitäten der Band überzeugen, als sie ihre Europa-Touren mit den italienischen Metal-Punks Curse This Ocean (Free Downloads HIER & HIER) und den amerikanischen Experimental-Metal-Heads Generation of Vipers auch durch Deutschland führten.
Wer sich die Wartezeit versüßen möchte, kann seine Ohren zwischenzeitlich den wesentlich uneingängigeren Daggers leihen, mit denen Severe-Sänger Gregory erst vor kurzem deren zweites Album "It's Not Jazz, it's Blues" (Free Download HIER) über Throatruiner Records veröffentlichte oder sich mit der Queer-As-Crust-Punk-Band Cocaine Piss vergnügen, in der Severe-Gitarrist Loic das Schlagzeug vermöbelt.


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 Salving Thy Amiss

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Schonmal vorweg: Salving Thy Amiss klingen genauso komisch, wie es die Cover-Bilder bereits vermuten lassen. Das französische (natürlich!) Quartett feiert in diesem Jahr bereits zehn-jähriges Jubiläum, kam während dieser Zeit allerdings auch nicht um einige Line-Up-Wechsel drum rum. 2006 debütierte die Band mit der EP "Horsewreck, Oh Trail's Highlight.", auf der sich ihre Offenheit zum Experiment bereits andeutete, aber genauso wie auf der vier Jahre später folgenden "Amid All This Mess, A Week Splendour!"-EP, sich eher innerhalb der Bereiche Extreme Metal, Grind- und Hardcore entfaltete. Anfang 2012 veröffentlichten die vier Pariser (natürlich!) ihr erstes Album "Our Sons; Heart-Rending Stories from Babblers.", das wie schon ihre beiden Releases zuvor in Eigenregie entstand. Hierauf offenbaren Salving Thy Amiss nun einen vollkommen anderen Sound, der wohl grob mit Progressive Metal umschrieben, damit allein aber keineswegs vollständig eingefangen werden kann. Eines dürfte aber klar sein: während der zweijährigen Releasepause legte die Band des Öfteren Patton und dessen Bandauswüchse im heimischen Proberaum auf. Vor allem der nun öfters einsetzende cleane Gesang erinnert stark an das markante Organ des Experimental-Freaks, während der Song "It's Hard to Describe..." sogar Reggae-Feeling versprüht und somit sicher auch ansässige Mr.-Bungle-Fans anzulocken vermag, die sich auch bestens den hereinspringenden, wilden Math- und Noise-Attacken hingeben können. Aber auch Trance wie im Intro "Nothing Will Ever Abate..." und vernebelter Shoegaze ("Again. Fractious Children...") stehen auf dem Plan. Die spinnen halt, diese Franzosen...und das ist auch gut so!

DL Our Sons; Heart-Rending Stories from Babblers. LP
DL Amid All This Mess, A Week Splendour! EP
DL Horsewreck, Oh Trail's Highlight. EP


Gazers

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Mit dem Quintett Gazers folgt bereits der nächste Pariser Nachschlag. Die Band formierte sich Ende 2012 und hatte bereits einige Monate später ihre selbstbetitelte Debüt-EP im Kasten, die sie in Eigenregie veröffentlichte. Auch wenn alle theoretischen Aspekte scheinbar erfüllt sind, klingt die EP dennoch keinesfalls nach einem Demo. Gazers vermischen Elemente des Post-Hardcores, Noisecores und des Metals und formen daraus einen sludgigen Brocken, der gerade hierzulande Fans von Red Apollo und Jungbluth gleichermaßen begeistern wird. Eingefangen wurden die vier Songs in einem brachialen Sound, der den Riffs und den Breakdownfassaden die nötige Klangfülle und den düsteren Gitarrenläufen genügend atmosphärischen Spielraum bietet, dabei den DIY-Pathos aber nicht aus den Augen verliert.
Eine limitierte DIY-Digipak-CD-Version der EP erschien bereits über Old-Town-Bicylette Records und soll wohl auch bald (oder schon längst?) im Distro von Sell Your Soul Records zu finden sein. Die Arbeiten an einem ersten Album laufen bereits auf Hochtouren.

DL Self Titled EP


Cannoneer

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Fünfköpfige Band mit zwei Gesichtern? Cannoneer aus dem nordrhein-westfälischen Fröndenberg debütierten 2011 mit der Sechs-Song-EP "A Blackening Mind, A Empty Heart", die die Band für die folgenden Monate auf eine gemeinsame Bühne mit Szenegrößen wie La Dispute, Touché Amoré und Sick of It All katapultierte. Irgendwo dazwischen bewegten sich Cannoneer mit ihrem teils old-schooligen, dann wieder melodischeren Hardcore und mit Punkkante, was zusammen vielleicht sogar als würdiges Erbe der kurz zuvor aufgelösten Just Went Black durchgegangen wäre. Mit ihrer zweiten EP "Abandon Hope" zwei Jahre später, hat sich das Blatt allerdings etwas gewendet. Mittlerweile kann die Band nicht nur auf ihr eigenes Label zurückgreifen (Chapter 13 Records), sondern fand für die neuen fünf Songs auch den Weg in die Oldenburger Tonmeisterei, was man der Produktion eben durchaus auch anhören kann. Der eigentliche Unterschied offenbart sich aber im Sound selbst, der nun mehr auf die Atmosphäre abzielt, sich melancholisch, beklemmend und pessimistisch, wenngleich nicht resignierend, von Song zu Song schleppt. Vielleicht hört sich ja so das "Erwachsensein" im Hardcoregenre an? Vielleicht hat die Band aber auch bloß entdeckt, dass da noch einiges mehr möglich ist. Welches Gesicht euch nun besser gefällt, könnt ihr selbst entscheiden. Free Download der ersten EP und Stream der zweiten findet ihr auf Bandcamp.


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Caller

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Caller aus Menden, genauer gesagt aus Fröndenberg, tragen nicht nur ganz viel Modern Hardcore, sondern vor allem Modern Life is War, Defeater, More Than Life & Co. nach außen vor. Einer solchen Aufzählung kann sich natürlich auch schnell ein fader Beigeschmack untermischen, doch bevor sich hier voreilig der Begriff Fließbandware in den Köpfen festsetzt, beugt das Quintett lieber gleich vor, indem sie offen ihre Einflüsse benennt. Kann später also keiner behaupten, er hätte nicht gewusst, worauf er sich da eingelassen hat. Caller sehen sich nicht verpflichtet, das Rad neu erfinden zu müssen, noch klingen sie penetrant abkupfernd. Bekannt, aber keineswegs wie eine blasse Kopie, denn dafür ist die Leidenschaft nunmal viel zu sehr spürbar und ihr Talent, treibende Melodien packend in Szene zu setzen, zu ausgeprägt. Ihrer noch eher rohen Debüt-EP "Come to Nothing" folgte anfang diesen Jahres die zweite "Anchors Aweigh" (zwei Songs als PWYW-DL auf Bandcamp, Full Stream HIER), die als Digipak-CD mit Poster (zum Schiffchen gefalten) über das Würzburger Independent-Label Beyond Hope Records erschien und mit besserer Produktion auftrumpfen kann.

DL Come to Nothing EP

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Gatherer

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Es wäre mit Sicherheit auch interessant geworden, würde sich an dieser Stelle ein Beitrag zu einem neuen Release der australischen Post-Artcore-Band Gatherer befinden. Tut es aber nicht, was allerdings nicht den Irrglauben herbeiführen soll, dass es nicht trotzdem interessant wird. Denn das tut es. Gatherer aus Bayonne, New Jersey haben weniger mit Artcore am Hut, dafür umso mehr mit melodischen Post-Hardcore. Mitte letzten Jahres veröffentlichte das Quintett sein Debüt-Album "Caught Between a Rock and a Sad Place", das so ganz und gar nicht nach einem Debüt klingt, sondern vielmehr nach alten Hasen, wobei es fast schon zu schade ist, hierfür die üblichen Referenzbands als Vergleich heranzuziehen. Lassen wir also weg, zumal eingefleischte Post-Hardcore-Fans mit diesem Album womöglich sowieso ihre neue Lieblingsband entdecken könnten. Gatherer haben ein Händchen für tolle Melodien, die mit eindringlichem Gekreische und Gesang vor allem unter die Haut wandern. Nur ruht sich die Band darauf allein nicht aus. Immer wieder bremsen sie ihre Songs aus, nur um sie nach etwas melancholischem Geplänkel in noch tolleren Melodien explodieren zu lassen, wie in den Songs "I Have Seen Mountains", "He Went Down There to Die" und "Campfire", oder in "108" und "What If I Can't", die mit Indiechören gar in vollkommen andere Richtungen ableiten. Diese Raffinesse und Songakrobatik war der vorangegangenen "Postcards"-7inch noch nicht unbedingt so anzumerken, kam die Band mit dieser im Vergleich noch eher roh und ungestüm aus den Startlöchern.

DL Caught Between a Rock and a Sad Place CD
DL Postcards 7"

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We Never Learned to Live

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Na was ist denn da neues bei Trough Love Records (is ja irre, klingt fast so wie Truelove) gelandet? Eigentlich kann man sich auch jegliche Worte über die Debüt-12" des englischen Quartetts We Never Learned to Live sparen, denn immerhin hat uns der Paul mit den Veröffentlichungen seines Rostocker Independent-Labels ja noch nie wirklich enttäuscht, da diese immer in außergewöhnlicher Weise aus der Masse hervorstachen. Das gewisse Etwas brauchen nun also auch WNLTL, wollen sie mit ihrem post-rock-schwangeren Post-Hardcore nicht unerhört bleiben. Die Forderung an den Hörer zielt dabei ganz klar auf dessen Ausdauer und Aufmerksamkeit ab. Drei Songs mit einer Gesamtdauer von exakt 23 Minuten sprechen dabei für sich. Vielleicht gehöre ich ja zu den Ungeduldigen, dass ausgerechnet der kürzeste Song "Crow's Feet" bei mir hängen geblieben ist. Vielleicht aber auch, weil dieser Song mit einer schönen, melancholischen Melodie immer mehr den Abrund hinab gleitet und somit eine Sogwirkung entfacht. Auch das muss nicht unbedingt Zufall sein, denn mit den Tiefen des Meeres und die damit einhergehenden klaustrophobischen Angstzustände und die Mythologie, durchzieht ein immer wiederkehrendes Thema die Songs. Abgerundet wird das Inhaltliche durch ein Artwork von Rodrigo Almanegra, der sich bereits schon zuvor künstlerisch auf den Covern u. A. von Todos Caeran oder Living for a Poo-Poo verewigte. Steht dem Kauf der 12" mit B-Seitensiebdruck, die zu hundert handnummerierten Stücken auf Ultra Clear und zu 200 Stück auf Maroon-farbenen Vinyl erscheint, also nichts mehr im Wege. Die von der Band in Eigenregie veröffentlichte Tape-Version ist bereits restlos vergriffen.

DL Self Titled 12" Here or Here

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Foot Village

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Zum Ende hin will ich euch mit Foot Village nochmal einen kleinen Ausreißer vorstellen. Die Kalifornische Neo-Hippie-Truppe ist mit Sicherheit keine Hardcoreband im klassichen Sinne. Als Drum'n'Shout bezeichnen sie es selber, wobei mindestens vier Schlagzeuger nicht nur die Trommeln und Becken so richtig vermöbeln, sondern angesichts der teils chaotischen Chöre im Hintergrund versehentlich oder gezielt auch noch gleich ihren Nebenmann bearbeiten. Den Rest erledigen der Geisteskranke und die Furie hinter den Mikrofonen. Dabei gilt, je länger der Song, desto avantgardistischer ist die Band, wie beispielsweise auf ihrer 12inch "Let Bebongs Be Bebongs, Idiot", die lediglich einen 16-minütigen Track beheimatet, oder die Alben "Friendship Nation" und "Anti-Magic", die in wüste Melt-Banana-Orgien ausarten. Für ihr bislang letztes Album "Make Memories" holten sie sich Matt Loveridge (Fairhorns, Beak>) mit ins Boot, der die sechs Songs mit seinen ambienten Klängen in eine andere Richtung lenkt, nämlich weg vom Hardcore und ein Stück weit hin zum Krautrock. LP's, Tapes und CD's gibt's in Hülle und Fülle und sind dem Experimental-Musik-Sammler wärmstens ans Herz gelegt.

DL The End of the World Maxi-Single
DL Let Benongs Be Bebongs, Idiot 12"
DL Anti-Magic 12"
DL Friendship Nation 12"
DL Fuck the Future I Compilation-CD
DL Fuck the Future II Compilation-Tape
DL Lovers With Iraqis/Totally Tween 7"
DL Split 7" w/ 60 Watt Kid (nur FV-Seite)

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Außerdem


El Mirage!

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Stijn Vliegen ist keineswegs nur ein altmodischer Hardcore-Veteran der 90er-Jahre. Dass der ex-Stroke-of-Grace-Shouter einer ist, ist unstrittig, wie er auch jüngst mit dem Debüt-Release seiner Band El Mirage! unter Beweis stellte, die er aus dem näheren Umfeld von Bands wie Burned at Open Sea, Daktari und Cast-Down rekrutierte. Darauf verwerten die fünf Belgier - angefangen von Post-Hardcore, über Modern Hardcore, bis hin zum Screamo - so ziemlich jede Hardcoregenreneuerscheinung, die während der letzten Jahrzehnte Stück für Stück an die Oberfläche durchsickerten. Die sechs Songs auf "Reflections" klingen frisch und spannend, vielleicht aber auch oder gerade wegen des rauhen Gesangs dennoch old-schoolig und dreckig, so wie damals noch Refused oder At the Drive-In. Hardcore-Punk meets Post-Hardcore oder so ähnlich. Jedenfalls eine ziemlich explosive Mischung, die trotz altbewährter Formel ganz anders klingt, als die meisten Neuerscheinungen drum rum.
Auf die Band bin ich übrigens deshalb gestoßen, weil Stijn Vliegen fleißig auf Bandcamp unterwegs ist. Nicht als Musiker, sondern als Fan, der seinen Lieblingskünstlern finanziellen Tribut zollt, selbst wenn diese ihr Release als PWYW-Download anbieten, und dabei nicht selten auch meinen Geschmack gekreuzt hat. Tut es ihm gleich, die Bands haben es verdient.

Stream, Buy Digitally & CD-EP "Reflections"

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