Sonntag, April 27

Der Bandcamp-Hardcore Vol.23


Paper Lungs



Jordan Widdowson ist schon ein ziemlich umtriebiger Zeitgenosse. Einen überregionalen Namen erspielte sich der Engländer nicht nur als Shouter der Metalcore-Größe While She Sleeps, sondern zuletzt auch mit seiner neuen Band Atlas, mit der er sich allerdings mehr im melodischen Hardcore austobt. Den Übergang vom Metal zum Hardcore erprobte er sich mit seiner zwischenzeitlichen Band Paper Lungs, für die er Szenekumpels aus anderen Sheffielder Gruppen wie Almost Home, Stations, Dead Harts oder The Legacy zusammentrommelte. Leider hielt sich die Band gerade mal zwei Jahre über Wasser, spielte einige regionale Shows und veröffentlichte im Februar 2013 ihre Debüt- und einzige EP "Death Will Touch All We Love", die nur digital und als Spendendownload auf Bandcamp erschien. Diese zeichnet sich vor allem durch ihren hörbaren Willen nach Veränderungen aus, denn dass hier keine Anfänger zu Werke gehen, stellen die fünf Beteiligten direkt zu Beginn mit dem gleichzeitigen Einbruch von Riff, Geschreie und Stakkatogeknüppel im Opener "24th July" klar. Melodieverständnis bewiesen allesamt ja bereits in ihren Vor- und Nebenbands, mit Paper Lungs wird dieses nun auch in den Bereichen Hardcore-Punk und Melodic Hardcore ausgelotet, wobei immer mal wieder ein paar metallische Rohelemente durchblitzen können. Das kann bisweilen an die druckvollen Artgenossen Verse oder Carpathian erinnern, oder als Referenz - natürlich - auch gleich die beiden großen Namen Defeater und More Than Life heranziehen. Alles in Allem ein anständiges Debüt und leider auch einziges Vermächtnis in dieser Formation.

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DL Death Will Touch All We Love EP


iwishididntexistrightnow

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Der erste Akkordanschlag, der bereits andeutet, dass hier die Gitarre nur über Umwege ans Ziel gelangen wird; unbeschwerte Groupshouts; Lo-fi-Sound; ein Bandname, wie ihn wohl bloß Connecticuter nachvollziehen können. Nicht zufällig erinnert hier so einiges an Willimantic's Finest Bands TWIABP&IANLATD und One Hundred Year Ocean. Vor allem die (hörbar) selbstaufgenommene Debüt-EP "Sandpits and Airports" trägt den wehmütigen Gedanken an Vergangenes in plänkelnden Midwest-Emo fort, versucht mit eingestreuten Keys dem Ganzen aber auch immer etwas Positives abzugewinnen. Der wesentlich besser produzierten "I Gave You Everything..."-EP wohnen zwar auch größtenteils ausdauernde Songs inne, mit fast durchgängigem Geschreie rücken diese nun aber mehr dem Post-Hardcore/Emocore-Light auf dem Pelz. Ein Line-Up-Wechsel holte Ende 2011 Derrick Shanholtzer-Dvorak mit ins Boot, mit dem die Band bislang den Rough-Mix ihrer neuen EP "I'm Going to Quit Big Y" einspielten. Somit ist es vielleicht auch nur noch eine Frage der Zeit, bis iwishididntexistrightnow ihr erstes physikalisches Release auf Broken World Media feiern können, z. B. die angekündigte Split mit den benachbarten Emo-Punks Osier Bed.



Hieroglyphs

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Mit Hieroglyphs spuckte die Talentschmiede Aschaffenburg im Jahr 2011 einen weiteren hoffnungsvollen Hardcorebrocken aus. Vier toughe Kerle, die allesamt in der Lage sind,  ihre Instrumente beeindruckend in Szene zu setzen und das Hardcorealphabet auch rückwärts in Rekordzeit herunterrasseln. Klar, dass hier keine frivolen Geschichten aus dem Wirtshaus im Spessart aufgetischt werden, stattdessen finstere, seelische Abgründe durchleuchtet und mit viel Wut und Galle wieder hochgewürgt werden. Zusammen mit den bedrohlichen Riffs, niederschmetternden Breakdowns und etwas Blastbeat-Geschreddere, ergibt das einen herrlich pessimistischen und düsteren Untergangssoundtrack, der den geneigten Hörern den Weg ins Moshpit allerdings mit etwas Sludge-Matsch erschwert. Mit ihrem Debüt "Consuming the Swarm", erschienen auf Tape und als erstes Labelrelease von Disobey Recordings, und dem zwei Song starken Nachfolger "Blaming You", können Hieroglyphs bislang auf zwei EP's zurückblicken. Nach über einem Jahr Funkstille und dem plötzlichen Ausstieg ihres Gitarristen, spielte die Band im März diesen Jahres ein Abschiedskonzert, entgegen aller Voraussicht, allerdings nicht ihr eigenes. Mit dem festen Einstieg ihres Aushilfsbassisten Max Holzapfel gab die Band bekannt, dass derzeit an neuen Songs gearbeitet werde und weitere Konzerte in Planung sind. Gut so!


Bigcartel


Isolated

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"Separate Ways Together", ein Titel, der sich mit dem Wissen um das letzte Release der englischen Band, gleich mal ganz anders liest. Einfach ist es den fünf Inselbewohnern aus St. Albans sicherlich nicht gefallen, immerhin tourten sie während ihres vier-jährigen Bestehens durch Halb-Europa und sammelten vor allem Hierzulande jede Menge neue Freunde ein. Letztendlich lässt sich aber jede Leidenschaft nur so lange ausleben, wie es die Mittel nunmal zulassen, und so bleibt uns neben ihren beiden EP's (jeweils als Tape über Pinky Swear Records erschienen), vor allem die Erkenntnis, dass sich wieder einmal eine talentierte Band viel zu frühzeitig verabschieden muss. Trotz ihrer experimentellen Annäherung an den Hardcore, bewiesen Isolated bereits auf ihrem 2011er-Demo ein glückliches Händchen für treibende Melodien. Auf "Separate Ways Together" fanden diese nun druckvoller, eingängiger und wesentlich besser produziert ihren Weg ins Ohr des Rezipienten. Ob mit Crewshouts wie im Opener "Glitter & Blues" oder mit zusätzlicher Unterstützung von Rumour Mill-Frontmann George Noble in "Pale Kings", auf ihrem zweiten Release verstanden es Isolated, die Stimmung ordentlich anzuheizen. Der Wermutstropfen: mit ihrem vielleicht stärksten Song "Autmun's orphans" verabschiedet sich die Band nicht nur von der EP, sondern auch gänzlich von der Bühne.



Bigcartel


In Circles

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Eines ist sicher: sollte der Leibhaftige tatsächlich mal einen Sohn zeugen, wird er wohl in der Tonmeisterei zur Welt kommen. Keine Ahnung, ob die dort gastierenden Bands schon mit dermaßen finsteren Visionen das Studio betreten, oder ob die dunklen Gemäuer sie erst zu solchen inspirieren. Fakt ist, wer sich mit den Oldenburger Klangtechnikern einlässt, wird das Studio erst wieder mit einem bedrohlich scheppernden und düsterem Bollwerk verlassen. Die Kölner Band In Circles, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen, amerikanischen Post-Hardcore-Variante, ist mit ihren beiden dort eingespielten Veröffentlichungen schon fast sowas wie ein Stammgast und kann sich mit ihrem düsterem Modern Hardcore besten Gewissens ihren Vorgängern anschließen. In Circles schreiten unaufhaltsam wie die sprichwörtliche Dampfwalze voran, indem sie drückende Gitarrenwände Stück für Stück aufbauen, mit schleppenden Breakdowns wieder einreißen und sich mit dem fiesen, fast schon trashigen Gekeife somit irgendwo zwischen Amber, Brutality Will Prevail und Birds in Row austoben.
Im Song "Rêverie Cult" ihrer gleichnamigen 7" ist zwischenzeitlich AYS-Frontmann Florian Schommer zu hören, der sich bislang um das T-Shirt-Design und das Cover-Artwork der Band kümmerte.


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Descubriendo a Mr.Mime

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Einen Beleg dafür, dass sich Spanisch nicht nur als Sprache der Verführung, sondern auch hervorragend für bittersüßen Skramz eignet, liefert das spanische Quintett Descubriendo a Mr. Mime. Nach einem Demo, welches 2010 noch im selben Jahr der Bandgründung eingespielt wurde, und einer Split-7" mit den mittlerweile aufgelösten Nachbarn ¡Silencio, Ahora, Silencio!, veröffentlichten die Madrilenen Ende letztes Jahr ihr Debüt-Album ".​.​. y ya no me quedan más dientes por arrancarme.". Mit den darauf platzierten acht Songs reichen der Band gerade mal 19 Minuten, um den Hörer von ihrer eigenen Symbiose aus Screamo, Post-Hardcore und etwas Punkaffinität zu überzeugen. Hauptakteure dabei sind, neben dem beißenden Geschreie, ganz klar die Gitarren, die die recht kurz gehaltenen Songs immer wieder in eine andere Richtung lenken und somit der vorhersehbaren Eingängigkeit einen Riegel vorschieben. Statt melancholischem Geplänkel, verbauen Descubriendo a Mr. Mime allerdings lieber antreibende Hooklines, sodass die Songs weder unnötig ausgebremst werden, noch zu zerfahren wirken. Und mit ihrem "Light-Faktor" - das Album wurde live eingespielt und der Bass brummt nur dann, wenn es erforderlich ist - hat die Band sowieso den DIY-Sympathie-Bonus auf ihrer Seite. True Screamo.

DL .​.​. y ya no me quedan más dientes por arrancarme. 12"
DL Split 7" w/ ¡Silencio, Ahora, Silencio!

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Sirens

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Breakcore, Nintendocore, Cybergrind und viele mehr. Die Idee, Hardcore mit elektronischer Musik zu kreuzen, ist sicherlich nicht neu und ist so ziemlich jede vorstellbare Symbiose eingegangen. Das amerikanische Quintett Sirens aus Terre Haute schafft es dennoch, fernab jeglicher Klischees und Referenzen einen vollkommen eigenständigen Mix zu kreieren. Zugegeben, man muss auch als Hörer ein gewisses Maß an Schizophrenie mitbringen, um die sprunghaften Wechsel und die kontrahenten Überlagerungen von Metalcore, Post-Hardcore, Dubstep, Breakbeat und ambienten Soundscapes einiger Maßen nachvollziehen zu können, wie beispielsweise die seichten Electropop-Elemente in den Songs "Unstable and Floating" und "Music Box", die sich vom Moshgeballere im Hintergrund nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die Band selbst betaggt ihre Musik schlicht mit Progressive Metal, Electronic und Ambient, was als grobe Einleitung sicherlich nicht irreführend ist, da alle benannten Spartengänger zu gleichen Teilen auf ihre Kosten kommen. Allerdings erklärt es nicht ihren experimentellen Anspruch, mit dem sich Sirens in die Grauzone zwischen den oben genannten Subgenres vorwagen. Ihre Anfang 2012 erschienene Debüt-EP "Spore", die einige Monate später in einer remixten und remasterten Version digital über das Label Imminence Records erneut veröffentlicht wurde, gibt's als PWYW-Download über Bandcamp. Ein Album wurde für das Jahr 2013 angekündigt, scheiterte allerdings daran, dass zwei Mitglieder die Band verließen. Mit dem Einstieg von Nolle und Misha Mansoor (beide bei der experimentellen Progressive-Metal-Band Periphery aktiv) wurden die Lücken erst vor kurzem wieder gefüllt. Sirens-Sänger Joey Fenoglio war in der Zwischenzeit als Gast bei Transcendency zu hören, während Electronic-Composer Zachary Huff sein Solo-Debüt "Dreamsura" fertig stellte.

DL Spore EP HERE & HERE
DL Drone Single

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Sonic Booze Machine

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Sonic Booze Machine sind vermutlich wieder so eine Band, die man erst mit einem ihrer späteren Werke für sich entdeckt. Der Sound klingt vertraut, weiß sofort zu begeistern, bis sich die Frage aufdrängt, warum man von dieser Combo noch nie etwas gehört hat und sich schließlich anachronistisch durch die Diskografie bis zu den Anfängen nachholend durcharbeitet. Im Falle des Berliner Quartetts ist diese trotz ihres siebenjährigen Bestehens bislang recht überschaubar. Mit ihrer 2008 erschienenen Debüt-EP "Call of the Dead Horse" wollte die breite Masse noch nicht so recht warm werden, vielleicht auch, weil sich die darauf enthaltenen fünf Songs gezielt zwischen den Genres Metal, Hardcore, Sludge und Stoner bewegten und es einfach die falsche Zeit für derartige Experimente war. Heute, sechs Jahre später, ist wohl nichts so beständig wie die Sprunghaftigkeit. Ohne ein gewisses Maß an Experimentierfreudigkeit oder Ausflüge in benachbarte Genres, scheinen Bands plötzlich nicht mehr innovativ zu sein. Vielleicht auch deshalb, könnten SBM im Jahr 2014 mit ihrer neuen EP "Doomed to Fail" (6 Songs verteilt auf 38 Minuten Spielzeit und somit eventuell sogar das erste Full Lenght??) mehr Aufsehen erregen als damals, denn bis auf die bessere Produktion hat sich an ihrer Musik nicht viel geändert. Selbst eine feste Szenegröße wie Baroness, die nicht nur hinsichtlich des Cover-Artworks als Referenz herhalten darf, zog es mit ihrem letzten Album ein Stück weit weg vom Metal und hin zum Rock. SBM beanspruchen weder das Eine, noch das Andere vollständig für sich, sondern outen sich als mutige und stilsichere Grenzgänger. Ein Grundtenor lässt sich nur schwer finden, dürfte aber mit Sludge(-core) den Kern noch am ehersten treffen, aus dem sich immer wieder progressive Spielfreude entwickelt oder groovende Stoner-Gitarren ausbrechen. Vor allem mit letzterem treffen SBM derzeit wohl den Nerv der Zeit, erst recht im Berliner Untergrund.
Wie auch schon die Debüt-EP, erscheint "Doomed to Fail" als limitierte CD (250 Stück) im Eigenvertrieb. Eine 180g-Vinyl-Edition im Gatefold soll demnächst folgen, ist allerdings von der derzeitigen Labelsuche der Band abhängig. Angeblich sind sie ja bereits in Leipzig fündig geworden. Der nächste Schritt ist dann die gemeinsame Split-LP mit ihren Berliner Kollegen von Android Empire.

Stream & Buy "Doomed to Fail" EP

DL Call of the Dead Horse EP


Raein

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Eigentlich ist jedes Wort der Beschreibung überflüssig. Über den italienischen Exportschlager Raein wird wohl schon jeder irgendwann mal gestolpert sein, der sich dem Screamo-Genre zugehörig fühlt, egal ob im Untergrund, weit darüber hinaus oder sei es bloß als Referenzanhang seiner neuen Lieblingsband. Raein verstehen es wie keine zweite Band, den Screamo sowohl mit treibenden und erschöpfenden Melodien ins Moshpit zu jagen, als ihn auch zu Gunsten ihrer Experimentierfreudigkeit auszulegen. Letzteres wohl auch, weil sich einige Mitglieder zuvor und währenddessen bei den nicht wesentlich weniger bekannten Schreihälsen La Quiete und den instrumentalen Postrockern Neil on Impression ausließen. Bis auf das selbstbetitelte Debüt-Album, das Discography-2000-2004-Tape und ihr bislang letzter Output, die gemeinsame Split mit Loma Prieta, stehen die übrigen Releases zum kostenlosen Download auf der Bandpage für euch bereit.


Außerdem 


Entrails Out!

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Schon möglich, dass Entrails Out! um die Jahrtausendwende die Publikumslieblinge in und um die Region Wanne-Eickel waren. Allein aufgrund ihres "Come On Let's Die!"-Demotapes (1999) und des auf CDr gebrannten Debüt-Albums "Enjoy the Violence" (2000) ist man darüber hinaus sicherlich nicht auf die Band gestoßen. An mir jedenfalls, zogen die Bandgründung im Jahr 1998, die Trennung vier Jahre später und die Reunion 2011 spurlos vorbei, genauso wie ein Großteil der zwischenzeitlichen Nebenprojekte (u. A. Goregonzola, Zaroman, Asymmetric Madness, Vegetarian Allstars). Bemerkenswert also, dass die einstiegen (scheinbaren) Undergroundheroes vierzehn Jahre nach ihrem letzten Release, nun als waschechte Superhelden auf die Erde zurückkehren und sich mit ihrem zweiten Album "Am Puls der Zeit" (200x Purple & 300x Black Vinyl, Digipak-CD, Deluxe Grind Edition Download + Bonussong) gleich mal bei Moment of Collapse und Cobra Records einnisteten. "Wenn man euch getrennt hätte, wäre das eine Katastrophe für unsere Welt geworden", heißt es dementsprechend selbstbewusst im Einstiegssample des Openers "Chrome", ehe knochenbrechendes Gemoshe, hirnwindenzerfräsende Blastbeats und wildes Gekeife den Song in eine wüste Orgie verwandeln. Das Cover nimmt es ja bereits vorweg, dass man Entrails Out! mit der notwendigen (Selbst-)Ironie begegnen sollte, was eingefleshten Grindern an einigen Stellen sicherlich sauer aufstoßen wird, allerdings ebenso wie Denjenigen, die in der Band eine reine Spaßkombo suchen. In erster Linie schlagen uns die vier nordrhein-westfälischen Krachmacher eine handwerklich solide sowie technisch versierte Mischung aus Death Metal und Grindcore mit ordentlich Schmackes um die Ohren. Nur gönnen Entrails Out! sich und dem Hörer den einen oder anderen Ausreißer mehr, wie der Möchte-Gern-Rap inklusive Scratching im Song "Entrails Out!" oder die Punkausflüge in "Am Puls der Zeit" und "Take Care of Your Life", wovon sich letzterer zumindest zeitweilig dem Blastbeat-Geschreddere entziehen kann und sich stattdessen in akustischer Gute-Laune-Atmosphäre zerstäubt. Wie gesagt, Entrails Out! werden es nicht allen recht machen können. Die aufge-, vielleicht auch unentschlossene Masse dazwischen nimmt's gelassen.



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